Die erste UXDEVCON liegt hinter uns und dieser Tag hat gezeigt, wie groß das Bedürfnis nach Austausch an der Schnittstelle von UX, Entwicklung und KI ist. Im East Side Fab kamen Menschen aus Design, Development und IT zusammen, um genau darüber zu sprechen, wie digitale Produkte im KI-Zeitalter besser werden können. Das East Side Fab war dafür genau der richtige Ort mit einer Atmosphäre, die fachliche Tiefe möglich gemacht und gleichzeitig Raum für echte Gespräche geschaffen hat.
Eröffnet wurde die Konferenz von Philipp Grau und David C. Thömmes. Gleich zu Beginn wurde klar, dass es bei der UXDEVCON nicht um Buzzwords geht, sondern um die ganz konkrete Frage, wie wir Designs so gestalten, dass sie für Menschen wirklich funktionieren. „Mit der UXDEVCON wollten wir ein Umfeld schaffen, an dem miteinander gesprochen wird. UX, Entwicklung und KI gehören zusammen, wenn digitale Produkte am Ende wirklich hilfreich sein sollen.“, sagt David C. Thömmes, Initiator der Veranstaltung.
Das Programm setzte starke fachliche Impulse. So sprach Dirk Werth (ehemals DFKI) über die „KI-Dampfmaschine“, Natalie Thömmes und Eva Feigl (Forterro Abas) zeigten den Weg von fragmentierten Einzellösungen zu konsistenten Designs, Bettina Garcia Guerrero sprach über den roten Faden in der Digital Experience, und Timo Korinth (ShipBit) gab einen Deep Dive zu Headless CMS, AI und modernen Frontends. Aleksej Wachs demonstrierte, wie KI bei Next-Gen Designsystemen genutzt werden kann, und Florian Blasius, wie KI in der UI-Entwicklung konkret eingesetzt werden kann.
Neben dem Bühnenprogramm war auch das Shapefield-Team stark präsent und hat den Tag nicht nur organisatorisch mitgetragen, sondern auch in vielen Gesprächen zwischen den Sessions dafür gesorgt, dass aus Impulsen direkt Austausch wurde.
Genau diese Mischung aus fachlicher Relevanz und echtem Austausch hat die UXDEVCON besonders gemacht. Es war zu spüren, dass hier Menschen zusammenkommen, die nicht nur über Zukunft reden, sondern sie aktiv gestalten wollen. „Für uns war die UXDEVCON von Anfang an mehr als ein Event. Wir wollten ein Format schaffen, das zeigt, wie viel möglich wird, wenn strategisches Denken, gutes Design und technologische Umsetzung nicht getrennt, sondern gemeinsam gedacht werden.“, so Philipp Grau, Geschäftsführer.
Was bleibt, ist nicht nur der Rückblick auf ein starkes Programm, sondern vor allem das Gefühl, dass hier etwas begonnen hat. Die erste UXDEVCON war ein gelungener Auftakt, fachlich stark, menschlich nah und voller Energie für alles, was daraus noch entstehen kann.
Wir danken allen Teilnehmern, Sprechern, Partnern und Supportern, die das ermöglicht haben, und freuen uns bereits auf die nächste UXDEVCON.
Aktuelle Informationen zur UXDEVCON finden Sie unter: uxdevcon.de
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